Historie

2018

Im Mai 2018 war es endlich soweit. Wir haben ein neues größeres Grundstück am Stadtrand von Kathmandu kaufen können. ( Das 2015 gekaufte war nach neuen Baugesetzten nicht mehr ordentlich bebaubar, und wurde somit verkauft)

Sogleich sind wir in die Raum-Gebäudeplanung gestartet. Die Planung wird zunächst von einem deutschen Architekturbüro gemacht. ( Grundriss/ Geländegegebenheiten/Gebäudestruktur). Wenn das fertig ist übergeben wir die Pläne an einen einheimischen Architekten zur Weiterplanung und Fertigstellung.

2016

Im Oktober 2016 war wieder ein medizinisches Team in Nepal.

12 Personen brachten Hilfe in die Bergregionen  des Everest Gebietes.

( Ärzte Krankenschwestern und Technische Helfer)

Das erste mal verteilten wir gebrauchte Brillen, was ein sehr großer Erfolg war.

Unter der med. Leitung von Thorsten Fiering erlebten die Teilnehmer eine spannende Zeit.

Newsletter unter Aktuelles, und neue Bilder unter Einsätzen.

2015

Aus dem Namen wird Programm.

Nach den verheerenden Erdbeben im April reist Dr. Thorsten Fiering mit Humedica nach Nepal um den Erdbebenopfern medizinisch zu helfen.

Zuhause in Deutschland läuft die für uns bisher größte Spendenaktion in der Geschichte von Hilfe für Nepal an.

Wir sind in verschiedenen Radiosendern, berichten in vielen Zeitungen von den Beben und erreichen so eine bisher nicht gekannte Zahl an Interessierten.

Daraus resultiert, dass wir direkt vor Ort in Nepal ganz praktisch helfen können:

Mit Lebensmittelspenden / Wellblechdächern / Zeltplanen und vielem mehr.

2014

Pastor David und Pastor Josef von der Himalayan Gospel Church waren im Juni 2014 zu Gast bei den Missionstagen in Altensteig. Aus erster Hand berichteten sie beim Infoabend über die aktuelle Situation. Die unsichere, politische Lage, das Fehlen einer Verfassung und die Einflüsse radikaler Gruppen machen es nicht leichter. Mit einem traditionellen Tanz begeisterte Pastor Josef die Gäste und Besucher. 

2013

Wir waren mit einer Einsatzgruppe von 12 Personen in Nepal und leisteten Hilfe in den entlegenen Regionen nahe der Grenze zu Tibet. Wolldecken und Lebensmittel verteilen, Kinderstunde halten, Bibeln verteilen, medizinische Hilfe, Pastorenschulung und eine Gemeindeeröffnung waren die Schwerpunkte von diesem Einsatz. 

2012

Wir hoffen auf weitere Paten für die vielen Kinder, die noch auf der Straße leben. Projekte zur Förderung von Selbstständigkeit wollen wir gemeinsam mit dem Entwicklungshilfeministerium fördern. Bei den ersten Jugendlichen stellt sich die Frage nach der Ausbildung. Wir wollen hier weiter sinnvoll investieren z. B. in eine Ausbildung zur Krankenschwester. Dafür brauchen wir viele Spender. 

2011

Ein weiterer medizinischer Hilfseinsatz mit 15 Teilnehmern wird durchgeführt. Erstmals sind Kinderärzte, eine Zahnärztin und ein Team für das Kinderprogramm dabei. Die Arbeit im „New Hope Home“ wird weiter ausgebaut. Bis 2011 konnte Hilfe für Nepal 41 Kindern helfen ein lebenswertes Leben mit Perspektive zu führen. 

2010

Inzwischen haben 36 ehemalige Straßen– und Waisenkinder Lebensretter in Form von Pateneltern gefunden. Mit Unterstützung durch Hilfe für Nepal kann Pastor David das erste Kinderheim „New Hope Home“, das „Heim der neuen Hoffnung“ in Kathmandu eröffnen.

2009

Erster medizinischer Hilfseinsatz. Im Oktober 2009 ist ein 10-köpfiges Ärzteteam in Nepal. Mit Unterstützung durch die nepalesischen Partner werden in 7 Tagen in vier verschiedenen Dörfern ca. 1 500 Menschen behandelt. In den Dörfern werden warme Decken verteilt und Reis an bedürftige Familien ausgegeben und Kinderprogramme gehalten.  

2008

Die ersten fünf Waisenkinder haben Paten gefunden. Für sie können Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und der regelmäßige Schulbesuch finanziert werden. Viele andere warten noch darauf. 

2007

Ein Team der Männerarbeit men@work reist nach Nepal. Stefan Siepenkothen, Simon Kalmbach, Rainer Taigel und Gaetan Roy verschaffen sich ein Bild von der Lage vor Ort. Im September 2007 wird Hilfe für Nepal von Rainer Taigel und Stefan Siepenkothen gegründet und nimmt als JMS-Projekt die Arbeit auf.

2006

Erster E-Mail Kontakt von Pastor David mit Rainer Taigel. Intensiver Austausch über die Arbeit und die Visionen der Himalayan Gospel Church in Kathmandu. Erste Gespräche im Rahmen von men@work und im Feuerwehrhauskreis Altensteig über Nepal.